HALLOREN,
HALUNKEN UND ICH
Nach
dem Abi hat es mich nach Halle verschlagen, dort wollte ich Geologie
studieren. Die ersten Beiden, die mir über den Weg liefen,
waren Uwe und Susanne. Den Uwe habe ich mir gleich zur Brust genommen,
und ihn bis heute nicht wieder losgelassen, denn allein macht
er ja doch nur Unsinn (zusammen fabrizieren wir allerdings noch
mehr Chaos - halt ein perfektes Team).
Aber
es gibt noch weitere nette Leute, die ich in Halle kennengelernt
habe ( Freunde ).
Nach
ersten ernüchternden Gehversuchen geologischer Art habe ich
mich dann doch für die Mineralogie entschieden, obwohl Geologen
ja auch nette Leute sein können :-). Die Mineralogie wird
in Halle hauptsächlich durch Angehörige bajuwarischer
Volksgruppen repräsentiert (auf die Feinheiten muß
hier nicht eingegangen werden), so daß jeder sich vorstellen
kann, wie es hier zugeht. Alles in allem sehr angenehm, auch wenn
man manchmal aus der Haut fahren möchte, weil es zuweilen
ziemlich chaotisch zugeht.
Neben
den vielen Exkursionen und Praktika studiere ich natürlich
auch fleißig, obwohl einige dubiose Elemente mich davon
abhalten wollen. Aber das Leben besteht halt nicht nur aus Einkaufen,
Weintrinken und Party's.